Koumansetta rainfordi

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Rainfords Grundel Ehemals Amblygobius rainfordi



Für die Rainfords Grundel sollte eine Paarhaltung, wie so oft, das beste sein. Die Grundel baggert sogar ein wenig den Sand nach Nahrung durch. Allerdings nicht so stark wie Bspw. V. strigata, V. puellaris und andere. Dabei ist die Grundel nicht so einfach einzugewöhnen. Insbesondere muss schon beim Händler überprüft werden, ob die Tiere Ersatzfutter annehmen. Das bestätigen auch folgende Aussagen:

Anmerkung von Lars: Ich hatte mir die Kleinen als erste Fische gekauft, würde ich nie wieder tun, sie sind doch sehr klein wenn man sie kauft und auch sehr scheu am Anfang. Auch an Ersatznahrung gehen sie nicht so leicht und es sollte schon einiges an Kleinstlebewesen vorhanden sein, sonst besteht die Gefahr, dass die Tiere es nicht überleben.

Anmerkung von Gerrit Auch ich würde diese Tiere nicht als einfach einstufen, aus den von Lars genannten Gründen. Habe leider das selbe erleben müssen, dass sie nicht an Ersatzfutter gehen. Bekannte haben mir das so auch bestätigt.

--Hausi 06:50, 25. Jun. 2009 (UTC)


Pflegeleichte und freundliche Grundel, solange genug Algen vorhanden sind. Frisst im Becken verschiedene Sorten von Algen, einerseits Algenaufwuchs, andererseits filtert sie den Sand. Einige Tiere zupfen auch an Fadenalgen. Sie ist friedlich gegenüber anderen Beckenbewohnern. Viele Tiere im Handel haben leider eingefallene Bäuche.


Bei Koumansetta hectori handelt es sich um die Schwesterart mit quasi gleichen Ansprüchen. Mir ist nicht bekannt ob die Arten untereinander streiten.


--Shasha 19:15, 5.04.2014


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